Christoph Adler
Foto: Ingrid Steinmetz




Gerhardt Gröschke

Gerhardt Gröschke 1948 in Brieskow-Finkenheerd geboren, Theaterwissenschaftler, Dramaturg am Theater der Altmark Stendal und am Kleist-Theater Frankfurt (Oder). Seit 1981 freischaffender Schriftsteller, 1985 Kleist-Kunstpreis, seit 1992 im ZDF-Fernsehrat. Schrieb Gedichte, Erzählungen, Hörspiele, Theaterstücke und Romane. Leitete nach der Wende bis zu seinem Tod 1995 das Jugendzentrum MIKADO in Frankfurt (Oder).

Sein letztes Buch, Im Gehäuse. Eine East-Side-Geschichte, dass er kurz vor seinem Tod geschrieben hat, erscheint jetzt im Verlag Die Furt.



Weitere Veröffentlichung von Gerhardt Gröschke

Gedichte und Erzählungen in Anthologien und literarischen Schriften (ndl, Temperamente, Spiritus, die fähre/prom)

Hörspiele für Kinder beim Rundfunk der DDR
"Unser lieber toller Hund",SFB 1994
"Soll ich meines Bruders Hüter sein?", ORB-Hörspielwettbewerb 1995 (unvollendet)

Theaterstücke
"Hochwasser", Uraufführung 1978 Deutsches Theater Berlin
"Die ungewöhnliche Königstochter", Uraufführung 1980 Kleist-Theater Frankfurt (Oder)
"Hermann oder einesteils Vernunft", Uraufführung 1982 Kleist-Theater Frankfurt (Oder)
"Die Frau da Draußen und der Mann", Uraufführung 1984 Leipziger Theater
"Augenblicke im Tunnel" Uraufführung 1985 Kleist-Theater Frankfurt (Oder)
"Die Brüder", Uraufführung 1988 Kleist-Theater Frankfurt (Oder)
diverse unveröffentlichte Theaterstücke (z. B. die Kohlhaas-Bearbeitung "Im Niemandshaus")

Romane, Erzählungen
"Die vergessene Einladung", 1989 Verlag Neues Leben
"Das Schöpfwerk" erschienen 1990 als Fortsetzungsroman in der "Märkischen Oderzeitung"
Die Erzählung "Mondscheinhell" erschien 1996 in der Anthologie "Abends nach 8" bei Reclam