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Günter Kunert
Die Heideleute
Historisches und Geschichten aus der Grünenheide

Aus der Landschaft zwischen Barnim und Müggelspree gibt es erst sehr spät Zeugnisse geschriebener Geschichte. Auch spektakuläre Bauten aus alter Zeit, seien es Burgen, Schlösser oder Kirchen, suchen wir vergebens. Noch am Beginn der Neuzeit war diese Gegend ein kaum besiedeltes Waldgebiet, an dessen Gewässern in grauer Vorzeit einst nicht allzu viele Germanen, vielleicht auch Illyrier und wohl nur wenige Wenden lebten. Wer hier Quellen der Weltgeschichte sucht, würde kaum fündig werden. Doch dem heimatgeschichtlich Interessierten bietet auch dieser Landstrich bemerkenswertes.

Günter Kunert: Die Heideleute. Historisches und Geschichten der Grünenheide. 152 S. mit zahlr. farbigen Abb. Paperback. Format 14 x 20,5 cm.
Preis 12,50 Euro       ISBN 978-3-933416-94-0








aus dem Inhalt Günter Kunert: Die Heideleute

Wie die Heidegemeinden entstanden sind

Die Heideleute
Von der Ansiedlung der Heideleute und von ihren Professionen
Der Landbesitz der Heideleute
Wie die Besitzer der Holzschlägergüter zu ihrem Land gekommen waren
Die Häuser der Heideleute
Von den Einkommen und Ausgaben der Heideleute
Von der Bildung und Lebensart der Heideleute
Vom Dialekt
Vom Zusammenleben in der Abgeschiedenheit der Heide
Feuer in der Heide

Die Landesherren und die Heideleute
Geschichten und Geschichtliches aus den Wohnplätzen
Ein Ort genannt Gruneheyde
Die Schneidemühle am Kleinen Wall
Die Unterförsterei und der Unterförster beim Kaberluch
Die Fangschleuse
Aus dem Leben des Büdners Krüger von Gottesbrück
Das Schmalenberger Rätsel oder warum verschenkte ein König Land
Der alte Wallgraben
Mönchwinkel und die Zisterziensermönche
Die Rätsel um Storkowfort und die Wegelagererlegende von der Müggelspree
Die Maulbeerbaumplantage von Erkner
Geschichten von der alten Heer- und Poststraße in der Grünenheide




Leseprobe Günter Kunert: Die Heideleute (gekürzt)


Wie die Heidegemeinden entstanden sind
Im Jahr 1790 gab es in den drei Heidedistrikten 72 Feuerstellen in wahrscheinlich 72 Wohnhäusern. Einige Wohngebäude, mehr Hütten als Häuser, ohne Feuerstelle im Haus, dürfte es außerdem gegeben haben. Im Jahr 1885 wurden 309 Wohngebäude gezählt.

Die Namen der Wohnplätze könnten wie folgt hergeleitet bzw. gedeutet werden:
Erkner entstand aus dem Namen des Fließes zwischen Flaken- und Dämeritzsee, ursprünglich genannt Archenow oder Arckenow.
Neubuchhorst wurde ursprünglich Buch- oder Wullhorst genannt, Wull sehr wahrscheinlich abgeleitet aus dem Plattdeutschen für Wolle, vermutlich weil dort die niedermoorige Fläche mit Wollgras bestanden war.
Schönschornstein wurde sicherlich nach einem Bauwerk benannt.
Alte Hausstelle wird in der Schmettaukarte vom Jahr 1775 noch alte Lachtenstelle genannt.
Hohenbinde wurde ursprünglich Hohen Pinne auch Hohen Bünde und Hohe Bude genannt. (Pinn(e) – höher liegendes kleines (Land)stück)
Freienbrink bedeutet vermutlich, mit Brink, aus dem Plattdeutschen übernommen, ein Platz, und Freienbrink somit ein freier Platz, der sich für die Anlage einer Ansiedlung im Wald an der Spree anbot (übrigens hieß der unbesiedelte Ort bis 1749 Räuberkuten).
Sieverslake wurde ursprünglich Seyfertslache genannt.
Birkenwerder, auch Berkenwerder, später Spreewerder ist benannt, nach einem inselartigen Vorkommen von Birken an der Spree.
Grünheide erhielt seinen Namen sicher nach seiner Lage in der Grünenheide,
Fangschleuse wurde benannt nach der dortigen Stauschleuse, dem Wehr in der Faulen Furt.
Kaberluch, ursprünglich Kabel- oder Kawelluch genannt, wurde vermutlich nach einer in Kaweln (Kabeln) aufgeteilten Wiese am Luch benannt (Kawel – verloste Wiesenstücke).
Gottesbrück hieß ursprünglich Gartzbrücke und könnte vom slawischen Namen Garz für Burg herstammen.


Die Häuser der Heideleute
Die überwiegende Zahl der Wohnhäuser der Heide des 18. Jahrhunderts, wahrscheinlich sogar noch längere Zeit im 19. Jahrhundert, waren die eingeschossigen, nicht unterkellerten, schilf- oder strohgedeckten Büdnerhäuser aus Lehmfachwerk oder auch nur aus gestampftem Lehm mit Wohngrundflächen von oft weniger als 100 Quadratmetern. Auf den Heidesand verlegte Holzbalken ersetzten das Fundament. Der brandgefährdete Schornstein war eine nach unten offene Esse aus Holz über den Herd.
Beispielhaft dafür das im Jahr 1792 abgebrannte und wieder aufgebaute Wohnhaus des Kolonisten Schneider bei Sieverslake am Spreebord. Es hatte eine Wohngrundfläche von etwa 87 Quadratmetern, war unterteilt in einen kleinen Flur, eine kleine Küche, eine größere und eine kleine Stube, die eher ein Stübchen und als Altensitz gedacht war, und zwei Kammern, davon die eine offen zur Küche. Der Herd in der Küche hatte wahrscheinlich noch den erwähnten offenen Rauchabzug.
Von der Küche wurden die Zimmer indirekt mitbeheizt. Einen gesonderten Ofen, vermutlich aus Kalk- oder Ziegensteinen gemauert, hatte die große Stube, alle anderen Zimmer waren ohne gesonderte Heizung. Die große Stube maß 25,2 Quadratmeter, die kleine Stube, als Altsitz bezeichnet, 12,6 und die große Kammer 10,2 Quadratmeter. Es versteht sich von selbst, dass diesem Haus, wie den anderen Büdnerhäusern jeglicher Komfort, wie wir ihn verstehen, fehlte. Frisches aber nur kaltes Wasser aus dem Hofbrunnen, der Abtritt auf dem Hof, das war der Standard.
Im Schneiderschen Haus wohnten 1792 zwei Ehepaare und die Frau des Vorbesitzers, die Mutter zwei der Ehepartner. Mithin fünf Erwachsene und, wie anzunehmen, Kinder der beiden Ehepaare wohnten in dem Haus. Vier Kinder insgesamt dürften eher zu wenig als zu viel gerechnet sein. Die Bewohnerzahl des Schneiderschen Hauses auf Sieverslake entsprach vermutlich dem Durchschnitt von neun Personen. Knapp zehn Quadratmeter Wohnraum, Küche und Flur einberechnet, kamen rechnerisch jedem zu, in der großen Stube knapp drei Quadratmeter, vorausgesetzt die beiden Ehepaare hatten insgesamt nur vier Kinder.


Von der Bildung und Lebensart der Heideleute
Die Bildung der Heideleute beruhte in der Hauptsache auf ihren Lebenserfahrungen und die ihrer Vorfahren. Ihre Schulbildung war gering. Wenn es dann Schulen bzw. Schulhalter gab, ging es vielen wie dem Schulhalter Daniel Wilde in Kirchofen, der auch für die Heidekinder von Mönchwinkel zuständig war. Von ihm wurde berichtet, dass er selbst der Nachhülfe bedürfe. Er betrieb neben der Schulhalterei eine Schneiderprofession, oder sollte man nicht besser sagen neben der Schneiderprofession betrieb er die Schulhalterei?
Unterricht gab es, wenn überhaupt, nur im Winter. Im Sommerhalbjahr mussten die Kinder den Eltern bei der Arbeit helfen. Entsprechend war die Bildung, der Kinder und der Erwachsenen.

Auf einem Holzliefervertrag* mit der Königlichen Porzellanmanufaktur in Berlin 1779 unterschrieben 37 Heideleute, elf von ihnen mit ihren Namenzug aber 26 mit drei Kreuzen.

Nicht wenige meinten wahrscheinlich, dass Schulbildung für sie ohne oder doch von nur geringer Bedeutung sei. Was konnten sie damit auch schon anfangen? Waldarbeit, Acker- und Viehwirtschaft erforderten nach damalig vorherrschender und nicht nur nach Meinung der Heideleute keine Schulbildung. Bei Morgengrauen begann der Tag mit schwerer Arbeit im Wald, im Garten, auf dem Acker oder der Wiese und mit dem Vieh und endete für Mann und Frau und Kind spät abends. Der Erwerb reichte für viele gerade einmal, um von der Hand in den Mund zu leben. Die Kinder mussten mitarbeiten. Lesen? Einige wenige konnten und taten es im Gesangbuch oder im Katechismus, vielleicht in der Bibel.
Noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts taten nicht wenige Heidefamilien Lesen als "Schmökern" ab. Wer schmökerte kam in den Verdacht, der Arbeit aus dem Weg gehen zu wollen.
(* Abb. aus BLHA, Rep 5 B Justizamt Rüdersdorf Nr. 3)


Die Geschichte der Unterförsterei und der Unterförster beim Kaberluch
Kaberluch* hieß ein Moor, das sich einst etwa einen Kilometer nordöstlich von Altbuchhorst, zwischen dem Weg nach Kagel und dem Möllensee erstreckte. Im 19. Jahrhundert wurde es durch den Torfabbau geschädigt, in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts endgültig zerstört. Südlich beim Kaberluch ließ der preußische Forstfiskus, vermutlich schon im 18. Jahrhundert, eines der ersten hiesigen Forsthäuser bauen.

Die Heideläufer waren die Vorläufer der Unterförster, wie ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Förster betitelt wurden. Doch waren die Heideläufer weder in ihren Pflichten noch in ihren Rechten mit den späteren Unterförstern gleich. So ist von den Heideläufern der Rüdersdorfer Heide überliefert, dass sie im kurfürstlichen bzw. königlichen Wald Holz schlugen und es mit ihren Zugochsen zu den Wasserablagen an Spree und Löcknitz transportierten.
In der Rüdersdorfer Heide lebten sie in selbsterbauten Häusern und ihre Einnahmen aus der Heideläufertätigkeit waren mit Beträgen zwischen sechs und zehn Reichstalern jährlich viel zu gering, als dass sie davon ihren Lebensunterhalt hätten bestreiten können.

Beginnend in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts werden in der Rüdersdorfer Heide Unterförster eingesetzt. Sie waren königliche Beamte, hatten eine praktische Forstausbildung absolviert, bei den königlichen Jägern gedient und waren Förster nicht mehr nur im Nebenamt.
Doch das Gehalt eines Unterförsters betrug in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts nur 120 Reichstaler jährlich. Zur dessen Aufbesserung gehörten zu den Forstdienstgehöften darum Dutzende Morgen Acker und Wiesen, so viel, dass sich manche Unterförster für deren Bewirtschaftung einen Knecht oder auch eine Magd hielt, so auch der Unterförster am Kaberluch.

Im Forsthaus Kaberluch war am 24. Februar des Jahres 1808 der Amtsinhaber, Unterförster Dietrich, kinderlos verstorben. Am 5. März erfolgte die Amtsübergabe an seinen Nachfolger, den aus Südpreußen herbeigerufenen Hegemeister Westphal. Ihm wurde, neben Akten, Dienstanweisungen und einem Hirschfänger mit Koppel, auch das Forstdienstgehöft mit seinen Bauten übergeben.
Mit preußischer Gründlichkeit war vom Bauinspektor Krause darüber ein Protokoll gefertigt worden. Mit diesem Protokoll überlieferte uns Krause eine recht ausführliche Beschreibung der Bauten eines Forstdienstgehöftes damaliger Zeit.

Das Försterwohnhaus war ein schilfrohrgedeckter Lehmfachwerkbau: 40 Fuß lang, 25 Fuß breit und acht Fuß hoch, hatte mithin eine Grundfläche von 98,6 Quadratmetern, eine für heutige Vorstellungen eher bescheidene Wohnfläche. Gering aber erträglich mit 2,51 Meter die Höhe der Zimmer.
Das Haus hatte zwei Stuben, davon eine mit Alkoven, eine Kammer sowie Flur und Küche. Die eine Stube und der Alkoven hatten zweiflügelige bleiverglaste Fenster, die mit Fensterläden versehen waren. Die zweite Stube und die Kammer hatten Schiebefenster, ebenfalls mit Fensterläden ausgestattet. Nur die Küche war unterkellert.
Eine Haustür ging nach vorn zum Weg hinaus, eine zweite führte zum Hof. Die Haustür zum Weg war oberhalb geschmückt mit einem Fenster aus blaufarbenem Glas. Beide Stuben, der Alkoven, die Kammer und der Flur waren gedielt, damals keineswegs selbstverständlich.
Die Stube mit dem Alkoven hatte einen Kachelofen, die andere einen Ofen aus Mauersteinen. Rauch und Feuer der Öfen und vermutlich auch des Küchenherdes wurden schon in eine steingemauerten Esse, in einen Schornstein, geleitet. Auch das war noch keine Selbstverständlichkeit in damaliger Zeit in der Heide, waren doch die brandgefährdeten Schornsteine der Wohnhäuser in der Regel noch aus lehmbestrichenem Holz.

Das Wohnhaus des Unterförsters am Kaberluch in der zweiten Hälfte des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts dürfte der Försterfamilie ein für damalige Verhältnisse angenehmes Wohnen geboten haben, wesentlich angenehmer im Vergleich zu den Wohnhäusern der meisten Heideleute, wie dem des Kolonisten Schneider am Spreebord bei Sieverslake, das eher den damaligen Standard in hiesiger Heide verkörperte.
Auf dem Hof der Unterförsterei standen als Fachwerkbau und ebenfalls mit rohrgedecktem Dach eine Scheune, größer als das Wohnhaus, ein lehmgebauter Kuhstall und ein Pferdestall, von etwa gleicher Länge und Breite wie das Wohnhaus, ein kleiner Stall für das Federvieh und der Abtritt. Den Geflügelstall und den Abtritt hatte sich Unterförster Dietrich auf seine Kosten gebaut, wie er sich auch die Fensterläden zum Wohnhaus auf eigene Kosten hatte anfertigen lassen.

Aus einem Brunnen auf dem Hof mit einer hölzerner Röhre, eiserner Zugstange und hölzernem Schwengel versorgten sich das Försterehepaar und sein Gesinde mit frischem Wasser. Solche "Pumpen", wie in unserer Gegend diese Brunnen genannt wurden, waren noch bis weit ins 20. Jahrhundert in unseren Heidesiedlungen in Gebrauch.
Zum Forsthaus Kaberluch gehörte auch ein Backofen. Weitgehende Selbstversorgung war äußerst zweckmäßig, weil das Forsthaus weitab der Siedlungen und Dörfer stand. Erst an die zweihundert Jahre nach dem Entstehen des Forsthauses, als es aber schon längst nicht mehr existierte, entstand in dieser Gegend die Siedlung Finkenstein.

Zur Übergabe des Amtes, der Immobilie und des Inventars an den neuen Amtsinhaber waren vom Amt Rüdersdorf Aschke, der Lehnschulze von Kienbaum und die hinterbliebenen Angehörigen des Verstorbenen: seine Witwe, sein Vater, ein pensionierter Unterförster, und seine zwei Schwestern eingeladen worden. Es ging schließlich auch um das Erbe, das Dietrich hinterließ. Um es vornweg zu sagen: es war ein sehr bescheidenes Erbe, weshalb wohl auch seine Schwestern von vornherein auf ihren Anteil verzichteten.

Die Auflistung des Erbes beginnt mit der Feststellung, dass der Verstorbene seinen Hinterbliebenen kein Bargeld, kein Gold, kein Silber, kein Kupfer, kein Messing und kein Zinn hinterlassen hätte. Dann folgen in der Liste die Inventarien mit ihren geschätzten Werten:  

  •  ein Gewehr im Wert von 20 Talern  
  •  Kleider für 20 Taler  
  •  Leinenzeug für 6 Taler  
  •  Gerätschaften für 35 Taler  
  •  drei Kühe im Wert von insgesamt 63 Talern  
  •  zwei Schweine für 15 Taler  
  •  ein Pferd für 4 Taler  
  •  Federvieh – fünf Hühner, zwei Enten – für 2 Taler.

    Auffallend auch, dass keine Möbel erwähnt werden. Waren sie von so geringem Umfang, von so geringer Güte, dass sich die Erwähnung erübrigte?

    Der Nachfolger des Unterförsters Dietrich, der Hegemeister Westphal, war nicht allzulange im Revier Kaberluch tätig. Er verstarb schon nach drei Jahren. Sein Nachfolger wurde der Unterförster Christian Micklisch.
    Nach dem, was uns überliefert ist, dürfte Micklisch ein sehr energischer Beamter gewesen sein. Die Heideleute standen mit den Förstern des öfteren in Streit. Von Dienstes wegen waren die Förster in der Pflicht, Holzdiebstähle und Wilddiebereien zu verhindern und die Täter zu ermitteln. Und manche der Heideleute aber auch Bewohner umliegender Dörfer waren Täter, entwendeten Holz, wilderten wahrscheinlich auch. So waren Zusammenstöße zwischen Forstbeamten und Heideleuten sowie Dorfbewohnern vorprogrammiert.
    Eine der Reaktionen der Heideleute war die, dass sie ihrerseits Ober- und Unterförster bei der vorgesetzten Behörde der Veruntreuung von Holz denunzierten und dies wiederholten Males.
    Eines Tages im März des Jahres 1843, Micklisch war auf einem Dienstgang und auch sonst war niemand im Haus am Kaberluch, entstand auf mysteriöse Weise in der Försterei ein Brand, der alle Gebäude, Wohnhaus und Ställe, sowie die gesamte, nicht versicherte Habe vernichtete.
    Es war dies das Ende des Forsthauses beim Kaberluch.
    (* Abb.: Kartenausschnitt aus dem Urmesstischblatt Kagel 1843)




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